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Expertenforum zur Hochschulmedizinreform in Baden-Württemberg

Am 14. Januar 2011 veranstaltet der Deutsche Hochschulmedizin e.V., Dachverband des Verbands der Universitätsklinika und des Medizinischen Fakultätentags, zum Expertenforum "Hochschulmedizin in Baden-Württemberg: Mehr Staat und mehr Rektor? Roll back oder Rolle vorwärts?" einen Dialog zwischen hochrangigen Experten aus Wissenschaftspolitik, Privatwirtschaft, Universität und Hochschulmedizin. Anlass ist das laufende Gesetzgebungsverfahreningesetz (UniMedG). Die Veranstaltung gibt einen Überblick über die geplanten Gesetzesregelungen und die unterschiedlichen Positionen geben.


Das Expertenforum findet am 14. Januar 2011 von 16.30 – 19.30 Uhr im Hotel am Schlossgarten in Stuttgart statt.


Programm

I. Zur Einführung

  • Einführung und Problemaufriss
    (Prof. Dr. Dr. h.c. Jörg Rüdiger Siewert, Vorsitzender VUD)
  • Impulsvortrag: Warum mehr Staat und mehr Rektor für die Universitätsmedizin? Erläuterung zu den Intentionen des Gesetzentwurfs 
    (Minister Prof. Dr. Peter Frankenberg, MWK)

II. Die Binnensicht

  • Die Perspektive der Medizinischen Fakultät: zentral, dezentral oder eine klare Zuständigkeitsverteilung?
    (Prof. Dr. Dieter Bitter-Suermann, Präsident MFT)
  • Besonderheit der Medizin in der Universität?
    (Prof. Dr. Karl M. Einhäupl, Vorstandsvorsitzen Charité)
  • Die Perspektive der Universität: zentral, dezentral oder eine klare Zuständigkeitsverteilung?
    (Prof. Dr. Georg Krausch, Präsident Universität Mainz)
  • Die Konstruktion des Dreiecks Staat, Zentrale Universität und Medizin: entspricht der Entwurf dem aktuellen Diskussionsstand?
    (Prof. Dr. Georg Sandberger, Kanzler Universität Tübingen a .D.)

III. Die Außensicht

  • Entsprechen die Gewährträgerversammlung und die Zusammensetzung des Aufsichtsrats den wissenschafts- und hochschulrechtlichen Erfordernissen?
    (Prof. Dr. Max-Emanuel Geis, Hochschullehrer Universität Erlangen)
  • Würde sich ein forschungsintensives Unternehmen eine solche Leitungsstruktur wünschen? Erfolgreich vernetzt arbeiten. Perspektiven aus der forschenden Medizintechnik.
    (Prof. Dr. Hanns-Peter Knaebel, Vorstand Aesculap)
  • Was kann Baden-Württemberg von Berlin lernen? Was sollte es besser vermeiden?
    (Prof. Dr. George Turner, Wissenschaftssenator a. D.)

Kontakt
Geschäftsstelle des
Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands e.V.
Alt-Moabit 96
10559 Berlin

Telefon:  030/3940517-0
Telefax:  030/3940517-17
E-Mail:    info@uniklinika.de
Internet: www.uniklinika.de





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